Bieretiketten für Kleinbrauereien und Craft-Beer-Brauer
Die Dose oben ist der Anfang eines Etiketts für ein Bier, das du verkaufst. Melde dich mit einem kostenlosen Konto an – Plus ist bis zum 31. Dezember 2026 inklusive –, und Brewlabel hilft dir mit den Pflichtangaben für Deutschland, dem Barcode, dem Pfand und der Druckdatei.
Kennzeichnungs-Check für Deutschland
„Prüfen“ geht das Etikett nach den Regeln der EU und Deutschlands durch: deutsche Sprache, Bezeichnung, Alkoholgehalt und Füllmenge im selben Sichtfeld, Allergene, Mindesthaltbarkeitsdatum, Losnummer, Hersteller mit Anschrift und die Schriftgröße der Pflichtangaben. Was fehlt, fügst du mit einem Klick hinzu.
Reinheitsgebot und Stammwürze
Bei Bier aus Deutschland gleicht der Check die Zutaten mit dem Reinheitsgebot ab, mit den strengeren Regeln in Bayern, und sagt dir, wann Frucht, Gewürze oder Honig eine Genehmigung als „besonderes Bier“ brauchen. Die Bezeichnung folgt der Stammwürze: „Bock“ und „Starkbier“ erst ab 16 °P, „alkoholfrei“ nur bis 0,5 % vol.
Pfand, Barcode und Druckdatei
Gib deine EAN ein, und der Barcode wird in einer Größe gezeichnet, die Kassenscanner lesen. Auf Einwegdosen und -flaschen bleibt beim Barcode Platz für das DPG-Pfandzeichen, das nur eine DPG-zertifizierte Druckerei drucken darf. Die Druckdatei hat ein Etikett pro Seite in exakter Größe, mit Beschnitt, Schnittmarken und Schnittlinie. Verantwortlich für das Etikett bist du als Verkäufer – Brewlabel hilft dir, es richtig zu machen.
So funktioniert’s
Erzähl uns von deinem Getränk
Name, Stil und Flasche oder Dose. Das Etikett bekommt die richtige Größe und die Angaben, die draufgehören.
Wähle ein Design
60+ Designs. Ändere Farben, Text, Schriften und Bilder, bis es deins ist.
Druck es aus
Lade ein PDF für A4, US Letter oder vorgestanzte Etikettenbögen herunter, mit Beschnitt und Schnittmarken. Ausschneiden, aufkleben, fertig.
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